2010 – 21. Basler Pflichtcup
Bericht 21. Basler Pflichtcup, 31. Januar 2010
Teilnehmende Vereine:
Lugano Sincro, Redfisch Neuchatel, SC Flös Buchs, Schwimmclub Dübendorf, Synchroverein Bern, Synchroverein Schönenwerd, Schwimmverein beider Basel, SC Solothurn, MeyrinNatation, Morges Natation, Montreux Natation, Aqua Syncrho Geneve, Dauphins Synchro Vernier, Jeunesse Natation Onex, Lausane Natation, Swimming Luxemburg, die Limmat-Nixen
Oragnisator: Schwimmverein beider Basel,
Es war ein sehr arbeitsintensives Wochenende: der grösste Teil der Limmat-Nixen (42 Schwimmerinnen!) waren beim alljährlich ersten Wettkampf vertreten: der 21. Basler Pflichtcup mit insgesamt 242 Schwimmerinnen. Ein guter Test und eine gute Standortbestimmung, um zu schauen, ob der Form stimmt oder ob beim Training etwas gändert werden soll.
Dieses Jahr war der Cup als Selektionswettkampf für das Kidskader sowie für das Juniorenkader bestimmt worden, deshalb wohl auch das grosse Interesse.
Obwohl das Gewinnen des Cups dieses Mal ganz knapp nicht gelang (2. Rang hinten den SCFlös Buchs mit 370 um 368 Pkt.), konnten die Trainerinnen doch zufrieden sein mit der Leistung. Ein zweiter Platz gesamthaft ist ein gutes Resultat. Erfreulich in erster Linie den 2. Platz von Sereina Richter in der Kategorie Elite, etwas enttäuschend der 8. Platz von Laura Ermano – sind wir doch von ihr immer Ränge 1-4 gewohnt -, ein sehr gutes Resultat auch von Fabienne Schmid als 9.
In der Kategorie 2 ein 5. und 6. Rang von Anna und Noemi, die zum ersten Mal in dieser Kategorie starteten und in der Kategorie 3 den 9. Rang von Lara.
Alle Schwimmerinnen herzliche Gratulation. Für viele war es der 1. “offizieller” Wettkampf ihrer Karrière, und es ist schwierig, bei sovielen Teilnehmerinnen coole Nerven zu behalten.
Einen Pokal brachten wir mit dem 2. Rang doch wieder nach Hause. Dieser Pokal wird ein schönes Plätzchen in unserer Vitrine im Hallen-bad Oerlikon bekommen!
Herzlichen Dank unseren Chauffeuren und Funktionären. Einfach war es nicht, den Weg nach Basel zu fahren! Alle sind aber wohlauf nach Hause gekommen. Und für die Funktionäre ist es schon eine Marathonsitzung. Vielen Dank auch an unsere Trainerinnen, die leider wegen Krankheit von Lorena in Unterzahl waren und bei sovielen Teilnehmerinnen doch noch einen coolen Kopf bewahren konnten.
Carry Berendsen